Kalender

Februar

Sonntag
01.02.
15:00 Uhr
Sonntag
01.02.
15:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Ein Schatz für die Götter« Kuratorenführung

In der Kuratorenführung gibt Museumsdirektor Jasper v. Richthofen exklusive Einblicke zu einem Sensationsfund: dem Bronzeschatz von Klein Neundorf.

Sonntag
01.02.
15:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Ein Schatz für die Götter« Kuratorenführung

Museumsdirektor Jasper v. Richthofen gibt Einblicke in die Sonderausstellung »EIN SCHATZ FÜR DIE GÖTTER«, Foto: Pawel Sosnowski
Museumsdirektor Jasper v. Richthofen gibt exklusive Einblicke zum Bronzeschatz, Foto: Pawel Sosnowski
Der Sensationsfund ist nur für zwei Monate im Kaisertrutz zu sehen, Foto: Pawel Sosnowski

Der Bronzefund von Klein Neundorf ist eine archäologische Sensation: Mit über 16 Kilogramm Gesamtgewicht zählt er zu den größten bronzezeitlichen Hortfunden Sachsens und ist der zweitgrößte seiner Art im Freistaat. Rund 300 Objekte, die im Sommer 2023 gefunden wurden, werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Bevor der einzigartige Schatz für lange Zeit zur Restaurierung und wissenschaftlichen Untersuchung verschwindet, ist er vom 16. Januar bis 15. März 2026 in der Ausstellung »EIN SCHATZ FÜR DIE GÖTTER. Der Bronzefund von Klein Neundorf« im Kaisertrutz Görlitz zu sehen.

In der Kuratorenführung gibt Museumsdirektor Jasper v. Richthofen exklusive Einblicke in die Fundgeschichte, erläutert Bedeutung und Forschungen – eine einmalige Gelegenheit, diesen außergewöhnlichen Schatz näher zu betrachten.

Kaisertrutz
8 €, 6 €, 4 €
ca. 1 h
barrierefrei

Februar

Donnerstag
05.02.
17:00 Uhr
Donnerstag
05.02.
17:00 Uhr
GESPRÄCH

»Erinnerung an Shlomo Graber und das KZ Görlitz«

Im Gespräch mit Dr. Jasper v. Richthofen (Direktor der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur) erinnert sich Prof. Dr. Rolf Karbaum (Oberbürgermeister a. D.) an seinen Freund und Ehrenbürger der Stadt Görlitz Shlomo Graber.

Donnerstag
05.02.
17:00 Uhr
GESPRÄCH

»Erinnerung an Shlomo Graber und das KZ Görlitz«

Archivfoto: Oberbürgermeister Prof. Dr. Rolf Karbaum und Shlomo Graber (v.l.n.r.), Foto: Stadtverwaltung Görlitz

»Erinnerung an Shlomo Graber und das Konzentrationslager Görlitz im Biesnitzer Grund«

Im Gespräch mit Dr. Jasper v. Richthofen erinnert sich Prof. Dr. Rolf Karbaum an seinen Freund Shlomo Graber, dessen Bedeutung für die Erinnerungskultur in der Görlitzer Stadtgesellschaft, seine Rolle als Autor diverser Bücher und seinen geradezu übermenschlichen Willen zur Vergebung und Versöhnung.

Mit 99 Jahren ist am 24. August 2025 der Görlitzer Ehrenbürger Shlomo Graber in Basel gestorben. Graber gehörte als Jude zu den letzten Zeitzeugen, die im KZ Görlitz inhaftiert waren und Zwangsarbeit im Görlitzer Waggonbau verrichten mussten. Er überlebte das Vernichtungslager Auschwitz und auch die Todesmärsche von Görlitz nach Rennersdorf und zurück. Dennoch setzte Graber nie auf Hass und Rache seinen Peinigern gegenüber. Seine Mission waren stets Erinnerung, Vergebung und Versöhnung. Diese Erinnerungen hielt er in mehreren autobiographischen Büchern fest. Im Buch »Denn die Liebe ist stärker als der Hass« (2015) hielt er vor allem seine Görlitzer Erlebnisse fest. Mehrfach besuchte Shlomo Graber Görlitz und versuchte vor allem unter jungen Menschen das Bewusstsein für die Schrecken des Holocaust wach zu halten. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft mit dem ehemaligen Oberbürgermeister Prof. Dr. Rolf Karbaum, der sich seinerseits als Kind wiederum an die Märsche der KZ-Häftlinge zur Arbeit in der Wumag erinnert. Seit 2023 ist Shlomo Graber Ehrenbürger der Stadt.

Kaisertrutz
2 €
ca. 1,5 h
barrierefrei

Februar

Sonntag
15.02.
11:00 Uhr
Sonntag
15.02.
11:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Nationalsozialismus in Görlitz« Kuratorenführung

Unser Kuratorenteam stellt monatlich in öffentlichen Überblicksführungen die wichtigsten Kapitel der Sonderausstellung vor.

Sonntag
15.02.
11:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Nationalsozialismus in Görlitz« Kuratorenführung

Unser Kuratorenteam stellt monatlich in Überblicksführungen die wichtigsten Kapitel der Sonderausstellung vor. Beginnend beim Ende der Weimarer Republik, der Festigung der Macht der Nationalsozialisten über die schwierigen Jahre des Zweiten Weltkrieges bis zum Jahr 1945, das auch für die Stadt Görlitz zum Schicksalsjahr wurde.

Die Sonderausstellung »Nationalsozialis­mus in Görlitz – 80 Jahre Kriegsende« nimmt bislang unbekannte Perspektiven auf das Leben der Görlitzer Stadtbevölkerung zwi­schen 1933 und 1945 ein. Persönliche Erin­nerungen, Biografien und Familiengeschich­ten zeichnen authentisch und vielschichtig das Bild eines bislang wenig aufgearbeite­ten Kapitels Görlitzer Stadtgeschichte nach.

Treffpunkt ist die Museumskasse im Kaisertrutz | Eintritt: 8 €, 6 € ermäßigt, 4 € für Kinder ab 6 J.

Infos zur Sonderausstellung

Kaisertrutz
barrierefreier Zugang
8 €, 6 € ermäßigt, 4 € für Kinder ab 6 J.
ca. 1 h
DE

Februar

Sonntag
15.02.
14:00 Uhr
Sonntag
15.02.
14:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Nationalsozialismus in Görlitz« Kuratorenführung

Unser Kuratorenteam stellt monatlich in öffentlichen Überblicksführungen die wichtigsten Kapitel der Sonderausstellung vor.

Sonntag
15.02.
14:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Nationalsozialismus in Görlitz« Kuratorenführung

Unser Kuratorenteam stellt monatlich in Überblicksführungen die wichtigsten Kapitel der Sonderausstellung vor. Beginnend beim Ende der Weimarer Republik, der Festigung der Macht der Nationalsozialisten über die schwierigen Jahre des Zweiten Weltkrieges bis zum Jahr 1945, das auch für die Stadt Görlitz zum Schicksalsjahr wurde.

Die Sonderausstellung »Nationalsozialis­mus in Görlitz – 80 Jahre Kriegsende« nimmt bislang unbekannte Perspektiven auf das Leben der Görlitzer Stadtbevölkerung zwi­schen 1933 und 1945 ein. Persönliche Erin­nerungen, Biografien und Familiengeschich­ten zeichnen authentisch und vielschichtig das Bild eines bislang wenig aufgearbeite­ten Kapitels Görlitzer Stadtgeschichte nach.

Treffpunkt ist die Museumskasse im Kaisertrutz | Eintritt: 8 €, 6 € ermäßigt, 4 € für Kinder ab 6 J.

Infos zur Sonderausstellung

Kaisertrutz
barrierefreier Zugang
8 €, 6 € ermäßigt, 4 € für Kinder ab 6 J.
ca. 1 h
DE

Februar

Sonntag
22.02.
13:00 Uhr
Sonntag
22.02.
13:00 Uhr
Familienführung

»Uralte Oberlausitz – Spurensuche von Eis- bis Bronzezeit«

Eine spannende Entdeckungsreise erwartet Kinder und ihre Familien in den Winterferien. Sie führt von eiszeitlichen Jägern bis zu einem 3.000 Jahre alten Bronzeschatz.

Sonntag
22.02.
13:00 Uhr
Familienführung

»Uralte Oberlausitz – Spurensuche von Eis- bis Bronzezeit«

»Von Steinwerkzeugen und glänzenden Schätzen«, Ferienkinder auf Spurensuche durch die Eis- und Bronzezeit, Foto: Jette Voigt
Museumspädagogin Marie Karutz begibt sich mit Ferienkinder auf Spurensuche durch die Eis- und Bronzezeit, Foto: Jette Voigt

In den Winterferien laden die Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur Kinder und ihre Familien zu einer spannenden Entdeckungsreise in die Vergangenheit ein. Im Kaisertrutz wird Geschichte lebendig – von den eiszeitlichen Jägern bis zu den glänzenden Schätzen der Bronzezeit.

In der Familienführung »Uralte Oberlausitz – Spurensuche von der Eiszeit bis in die Bronzezeit« gehen kleine und große Besucherinnen und Besucher gemeinsam mit Museumspädagogin Marie Karutz auf archäologische Spurensuche: Originalfunde, anschauliche Modelle und zahlreiche Objekte zum Anfassen machen den Wandel der Lebenswelten unserer Vorfahren von der Steinzeit bis in die Bronzezeit erlebbar und zeigen eindrucksvoll die Kunstfertigkeit und Kreativität der Lausitzer Kultur. Krönender Höhepunkt ist der Blick auf einen echten, rund 3.000 Jahre alten Bronzeschatz.

Kaisertrutz
8 € Erwachsene, 6 € ermäßigt | 4 € für Kinder
ca. 1 h
barrierefrei

März

Sonntag
01.03.
15:00 Uhr
Sonntag
01.03.
15:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Ein Schatz für die Götter« Kuratorenführung

In der Kuratorenführung gibt Museumsdirektor Jasper v. Richthofen exklusive Einblicke zu einem Sensationsfund: dem Bronzeschatz von Klein Neundorf.

Sonntag
01.03.
15:00 Uhr
Öffentliche Führung

»Ein Schatz für die Götter« Kuratorenführung

Museumsdirektor Jasper v. Richthofen gibt Einblicke in die Sonderausstellung »EIN SCHATZ FÜR DIE GÖTTER«, Foto: Pawel Sosnowski
Museumsdirektor Jasper v. Richthofen gibt exklusive Einblicke zum Bronzeschatz, Foto: Pawel Sosnowski
Der Sensationsfund ist nur für zwei Monate im Kaisertrutz zu sehen, Foto: Pawel Sosnowski

Der Bronzefund von Klein Neundorf ist eine archäologische Sensation: Mit über 16 Kilogramm Gesamtgewicht zählt er zu den größten bronzezeitlichen Hortfunden Sachsens und ist der zweitgrößte seiner Art im Freistaat. Rund 300 Objekte, die im Sommer 2023 gefunden wurden, werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Bevor der einzigartige Schatz für lange Zeit zur Restaurierung und wissenschaftlichen Untersuchung verschwindet, ist er vom 16. Januar bis 15. März 2026 in der Ausstellung »EIN SCHATZ FÜR DIE GÖTTER. Der Bronzefund von Klein Neundorf« im Kaisertrutz Görlitz zu sehen.

In der Kuratorenführung gibt Museumsdirektor Jasper v. Richthofen exklusive Einblicke in die Fundgeschichte, erläutert Bedeutung und Forschungen – eine einmalige Gelegenheit, diesen außergewöhnlichen Schatz näher zu betrachten.

Kaisertrutz
8 €, 6 €, 4 €
ca. 1 h
barrierefrei
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