Unerhört! Expressionismus in Görlitz

2. Juni bis 4. November 2018
Unerhört!

Expressionismus in Görlitz

Bald nach Ende des Ersten Weltkriegs wandten sich Künstler in Görlitz dem Expressionismus zu und ließen bisherige Konventionen hinter sich. Impulse dafür kamen von der Dresdener Künstlervereinigung „Die Brücke“ sowie aus Breslau, wo der Maler Otto Mueller wirkte. Schnell wurde der Expressionismus zum Stadtgespräch, und Werke von Görlitzer Künstlern erlangten überregionale Bekanntheit.

Erstmals widmet das Kulturhistorische Museum dieser bedeutenden Epoche der Görlitzer Kunst- und Kulturgeschichte eine umfangreiche Sonderausstellung. Sie wird von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm und einer Publikation begleitet.

Weitere Informationen folgen.