Sammlungen

Der Schwerpunkt liegt auf Artefakten, die die abwechslungsreiche Geschichte der Neißestadt und der östlichen Oberlausitz beiderseits der Neiße in ihren vielfältigen historischen Beziehungen belegen.
Die Sammlungen des Kulturhistorischen Museums beeindrucken durch ihre Verschiedenartigkeit und die herausragende kunst- und wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung zahlreicher Objekte. Die Kulturstiftung des Bundes und die Kulturstiftung der Länder haben beispielsweise die überlieferten Sammlungen der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften als Kulturgut von nationalem Rang gewürdigt.
Das Kulturhistorische Museum setzt die Sammeltätigkeit beständig fort. Vor allem bei zeitgenössischer Kunst der Region erfolgt eine gezielte Ergänzung.

Ur- und Frühgeschichte

Der Sammlungsbestand der Abteilung Ur- und Frühgeschichte beinhaltet ca. 50.000 archäologische Fundeinheiten (500.000 Einzelobjekte) aus Stein, Keramik, Metall, Glas, Textil, Leder und Knochen von der Altsteinzeit (12.000 v. Chr.) bis ins 18. Jahrhundert. Zur Sammlung gehören einzigartige Hacksilberschätze der Zeit um 1000 und ein großartiger Bestand an mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Funden, vor allem Keramik der Zeit um 1600 (Renaissancezeit). Des Weiteren zählen eine kleine Sammlung an Antiken und Ägyptiaka, Funde des französischen Paläolithikums sowie steinzeitliche Objekte aus Norddeutschland und Skandinavien zum Museumsbestand. 

Unsere Sammlungen digital

In Kooperation mit der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen werden Teile unserer Sammlungen digital gezeigt. Wenn Sie dem Link folgen, verlassen Sie unsere Seite.

Sammlungen_Digitalisierung