Aktuelles

Neuerwerbungen

Auf der Spur alter Handelswege. Der Böhmische SteigKulturelle Schätze und Naturwunder entdecken entlang des Böhmischen Steiges.
Der böhmische Steig war vom 11. bis in das 14. Jahrhundert hinein eine wichtige Handelsverbindung zwischen Bautzen in der Oberlausitz und der böhmischen Metropole Prag. Dieses Buch macht sich auf Spurensuche und zeichnet auf ausgesuchten Wanderungen den Verlauf der Handelsroute erlebbar nach. Dabei säumen geschichtsträchtige Städte, Burgen und Schlösser sowie auch zahlreiche Naturschönheiten den Weg.
Umfangreiches Bild- und Kartenmaterial, zahlreiche Hintergrundinformationen und ausführliche Beschreibungen der Naturkostbarkeiten und kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten lassen die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

PARKOMANIE - Die Gartenlandschaften des Fürsten PücklerDie drei bedeutenden Pückler-Parks – Bad Muskau, Babelsberg und Branitz – bilden gleichsam das Rückgrat dieses attraktiv bebilderten Buchs. Anhand dieser drei Landschaftgestaltungen werden die großen Themen im Leben Pücklers beschrieben, wie auch seine kleineren Episoden und Passionen. Der „grüne Fürst“ war schon zu seinen Lebzeiten bekannt durch seine Reisen, als Liebling der europäischen Gesellschaft oder als geistreicher Bestsellerautor. Er war ein begabter Vermittler seiner Anliegen und Pläne und wusste sich auf unterschiedlichen Parketts geschmeidig ins Spiel zu bringen. In der Zusammenschau der vielen Aspekte seines Lebens entlang der drei großen Parkgestaltungen eröffnet dieses Buch in den Texten wie den Bildern ein wunderbares Kapitel gelebter Zeitgeschichte.

  • Orte der Refomation - OberlausitzMartin Luther war nie in der Oberlausitz. Dennoch hat sich innerhalb weniger Jahrzehnte der Großteil der Bevölkerung für seine Ideen geöffnet. Nur die Zisterzienserinnenklöster St. Marienstern, St. Marienthal, das Magdalenerinnenkloster Lauban sowie das Domstift Bautzen widersetzten sich der Reformation und konnten einen Teil ihrer Untertanen beim alten Glauben halten. Aufgrund der eigenartigen Verfassungsverhältnisse, in der die Rittergutsbesitzer weitgehend eigenständig über Glaubensfragen entscheiden konnten, entwickelte sich eine außergewöhnliche konfessionelle Vielfalt, in der neben Lutheranern und Katholiken zeitweilig auch mährische Brüder und Schwenkfelder Aufnahme fanden und in der es mit der bis heute bestehenden, weltweit aktiven Herrnhuter Brüdergemeine sogar zur Bildung einer evangelischen Freikirche kam, die ihre Wurzeln in der Reformation Martin Luthers hat. Nach der Teilung der Oberlausitz 1815 kam es auch zur Spaltung der evangelischen Kirche. Während die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens der Lehre Luthers folgte, wurden auf preußischer Seite lutherische und reformierte Traditionen in der unierten Kirche zusammengeschlossen und sind heute in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz vereint.

Berlin und Breslau. Eine BeziehungsgeschichteBerlin und Breslau (heute Wroclaw) waren bis zum Zweiten Weltkrieg zwei eng verbundene Schwestern. Doch auch nach dem Krieg riss der Dialog zwischen beiden Städten nie ab. In diesem Buch beschreiben deutsche und polnische Autorinnen und Autoren die verflochtene Geschichte beider Metropolen aus verschiedenen Perspektiven. Das Ergebnis ist ein Panorama, in dem auch die lebendige Gegenwart an Spree und Oder, die Kulturszene, die hippen Stadtviertel und das Europa der Vielfalt ihren Platz finden.

August Kopisch – Maler · Dichter · Entdecker · ErfinderDer aus Breslau stammende August Kopisch (1799–1853) war einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts. Wie kein Zweiter hat Kopisch in seinem Werk Malerei, Dichtung, Forschergeist und Erfindungskraft vereint. Er machte sich einen Namen, als er 1826 auf der Insel Capri die Blaue Grotte entdeckte, die seither ein Magnet für Touristen ist. Als Maler schuf Kopisch Bilder von ganz eigener poetischer Strahlkraft. Magisches Sehnsuchtsblau oder schwelgerisches Sonnenuntergangsrot waren seine bevorzugten Farben, mit denen er Lichtphänomene eindrucksvoll wiedergab. Zu seinen literarischen Hauptwerken zählt die metrische Übersetzung von Dantes ‚Göttlicher Komödie‘. Am bekanntesten sollte jedoch sein bis heute beliebtes Gedicht ‚Die Heinzelmännchen‘ werden.
Diese Publikation gibt erstmals einen Überblick über das in seiner Vielfalt einzigartige Werk von August Kopisch, das neben farbintensiven Gemälden, Zeichnungen, Dichtungen, Übersetzungen und Briefen auch Erfindungen wie den sogenannten Schnellofen umfasst.

Beiderseits der 1602 Meter aufragenden Schneekoppe, Mitteleuropas höchster Erhebung nördlich der Alpen, ist er seit urdenklichen Zeiten gegenwärtig – der Herr der Berge, der sagenumwobene Berggeist Rübezahl. Als Mythos führt er auf der schlesisch-polnischen Seite ebenso wie auf der böhmisch-tschechischen zurück in die raue Einöde voller Gefahren von einst. Ein Mythos, der Grenzen überwand, der Slawen, Deutsche, Österreicher und Älpler in Jahrhunderten Geschichte(n) schreiben ließ, der heute die ehemals Ausgewiesenen mit Tschechen und Polen von Neuem verbindet.
Grandios das Riesengebirge und die Schneekoppe als Quellberg der Elbe, die Tschechien und Deutschland auf 1094 km durchströmt. Sie bedeuten die Entdeckung romantischer Täler, wild rauschender Wasserfälle und verwunschener Seen, einer unvergleichlichen Bergwelt und das zu allen Jahreszeiten. All das vermeintlich fern und geografisch doch so nah.

Neuerwerbungen zu Arno Schmidt

boehme-neuerw-2
Die Auseinandersetzung mit Mythen und mystischen Traditionen verschiedener Religionen und Kulturen Band 2.1 der Martin Buber Werkausgabe versammelt etwa 30 Texte, die Buber als Vorlage für sein zentrales Werk ‚Ich und Du‘ (1923) heranzog: von einem unveröffentlichten Text aus dem Jahr 1900 über Aufsätze zu Jakob Böhme und Gustav Landauer bis hin zu einer Serie von Vorträgen. Die Bezeichnung ‚früh‘ bezieht sich auf Bubers Schriften, die vor der Veröffentlichung von ‚Ich und Du‘ entstanden sind, das eine radikale Zäsur des mystisch-ekstatischen Gedankenguts seiner frühen Schriften markiert. In diesen Aufsätzen setzt sich Buber mit den mystischen Traditionen des Buddhismus, des Christentums, des Islam und des Judentums auseinander. Ferner diskutiert er finnische, flandrische, japanische und keltische Mythen. Der Band wird neben theoretischen Aufsätzen zur Religionswissenschaft auch Bubers Dissertation berücksichtigen: ‚Zur Geschichte des Individuationsproblems. Nicolaus von Cues und Jakob Böhme‘ (1904).

 

boehme-neuerw-1
This volume brings together for the first time some of the world’s leading authorities on the German mystic Jacob Boehme, to illuminate his thought and its reception over four centuries for the benefit of students and advanced scholars alike. Boehme’s theosophical works have influenced Western culture in profound ways since their dissemination in the early 17th Century, and these interdisciplinary essays trace the social and cultural networks as well as the intellectual pathways involved in Boehme’s enduring impact. The chapters range from situating Boehme in the 16th Century Radical Reformation, to discussions of his significance in modern theology. They explore the major contexts for Boehme’s reception including the Pietist movement, Russian religious thought and Western esotericism, as well as focusing more closely on important readers: the religious radicals of the English Civil Wars and the later English

postauto
Mehr als 150 Briefe Arno Schmidts versammelt dieser Band, die meisten davon bislang unpubliziert. Unter den Empfängern finden sich Mutter und Schwester, Kriegs- und Schulkameraden, Verleger und Autoren. Die Korrespondenz gibt pointiert formulierte Einblicke in den entbehrungsreichen und ungeheuer disziplinierten Alltag und dient dabei immer auch der Selbstvergewisserung als Schriftsteller: Arno Schmidt erzählt in seinen Briefen anschaulich und witzig vom Leben und vom Schreiben. „Aus diesem Brief- und Textgebirge haben die Herausgeber also nun eine schlanke und dabei geradezu durchkomponiert wirkende Auswahl destilliert. Trotz ihres vergleichsweise geringen Umfangs leistet sie eine ganze Reihe von Dingen zugleich: Sie ist nicht nur in ihrem Abwechslungsreichtum höchst unterhaltsam, sondern bietet auch eine kleine Biografie in Briefen und stellt nicht zuletzt ein Konzert in den verschiedensten Stimmen dar, über die Arno Schmidt in diesem Medium verfügt. Darunter sind natürlich die des knarzigen Solipsisten, die eher abwehrend als einladend wirkt, sowie die des hart und detailreich mit seinen Geschäftspartnern verhandelnden freien Autors. Es finden sich aber auch weniger erwartete – so die des Mentors, der etwa einen Hans Wollschläger in das Geschäft des literarischen Übersetzens und vor allem der Organisation und Vermarktung dieser Tätigkeit einführt, oder die des Sohnes, der der Mutter über den jahreszeitlichen Zustand des Bargfelder Gartens berichtet“ (literaturkritik.de)

 

meer-der-entscheidungen – Vorbemerkung des Herausgebers
– Arno Schmidt: Außenseiter oder Mittelpunkt?
– Es lebe Jean Paul (Marat & Richter)!Thesen und Notizen zu „Kaff“
– Ouvertüre zu „Zettel’s Traum!“Ein Kommentar zur ersten Seite von Arno Schmidts Roman
– Schwülsdick und spitzpfündigArno Schmidt als Ubersetzer aus dem Englischen
– Arno Schmidts „Magical Mystery Tour“
– Arno Schmidt und August StrammBeobachtungen zu den expressionistischen Stilelementen in den frühen Romanen
– Caliban Casts Out ArielZum Verhaltnis von Mythos und Psychoanalyse in Arno SchmidtsErzahlung „Caliban uber Setebos“
– Mehr Lesungen als LösungenEin Kommentar zum Auftakt des „Fauns“
– „Wer noch leben will, der beeile sich!“Weltuntergangsfantasien bei Arno Schmidt
– Ein Sturz ins Meer der Entscheidungen, oder:
„… der alte Schwarzkünstler schien dem Nichts Trotz bieten zu wollen.“Zur ersten Seite von Arno Schmidts „Kaff auch Mare Crisium“
– Schmidt und Joyce, und im Hintergrund der Dritte
– „Abend mit Goldrand“ revisitedArno Schmidts Roman im Licht des Konzepts einer „Postmoderne“
– Eine Momentaufnahme, ein ScheideblickArno Schmidts „Zettel’s Traum“
– Rechtsanwälte? –: „Schürer und Anstifter aller Händel“Arno Schmidt und Iustitia
– „‚Was ich nun sah, war über alle Beschreibunk!'“

Arno Schmidts „Kaff auch Mare Crisium“ und das Ende der ersten Phase der westdeutschen Nachkriegsliteratur
– Martial der Zweite, oder: Der Dümmer als Lagune und Canal Grande

Arno Schmidts niedersächsische Prosa-Epigramme
– Abschied von Alexander
– Erstdrucknachweise

 

Auf der Spur alter Handelswege. Der Böhmische SteigKulturelle Schätze und Naturwunder entdecken entlang des Böhmischen Steiges.
Der böhmische Steig war vom 11. bis in das 14. Jahrhundert hinein eine wichtige Handelsverbindung zwischen Bautzen in der Oberlausitz und der böhmischen Metropole Prag. Dieses Buch macht sich auf Spurensuche und zeichnet auf ausgesuchten Wanderungen den Verlauf der Handelsroute erlebbar nach. Dabei säumen geschichtsträchtige Städte, Burgen und Schlösser sowie auch zahlreiche Naturschönheiten den Weg.
Umfangreiches Bild- und Kartenmaterial, zahlreiche Hintergrundinformationen und ausführliche Beschreibungen der Naturkostbarkeiten und kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten lassen die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Neuerwerbungen zu Jacob Böhme

boehme-neuerw-2
Die Auseinandersetzung mit Mythen und mystischen Traditionen verschiedener Religionen und Kulturen Band 2.1 der Martin Buber Werkausgabe versammelt etwa 30 Texte, die Buber als Vorlage für sein zentrales Werk ‚Ich und Du‘ (1923) heranzog: von einem unveröffentlichten Text aus dem Jahr 1900 über Aufsätze zu Jakob Böhme und Gustav Landauer bis hin zu einer Serie von Vorträgen. Die Bezeichnung ‚früh‘ bezieht sich auf Bubers Schriften, die vor der Veröffentlichung von ‚Ich und Du‘ entstanden sind, das eine radikale Zäsur des mystisch-ekstatischen Gedankenguts seiner frühen Schriften markiert. In diesen Aufsätzen setzt sich Buber mit den mystischen Traditionen des Buddhismus, des Christentums, des Islam und des Judentums auseinander. Ferner diskutiert er finnische, flandrische, japanische und keltische Mythen. Der Band wird neben theoretischen Aufsätzen zur Religionswissenschaft auch Bubers Dissertation berücksichtigen: ‚Zur Geschichte des Individuationsproblems. Nicolaus von Cues und Jakob Böhme‘ (1904).

 

boehme-neuerw-1
This volume brings together for the first time some of the world’s leading authorities on the German mystic Jacob Boehme, to illuminate his thought and its reception over four centuries for the benefit of students and advanced scholars alike. Boehme’s theosophical works have influenced Western culture in profound ways since their dissemination in the early 17th Century, and these interdisciplinary essays trace the social and cultural networks as well as the intellectual pathways involved in Boehme’s enduring impact. The chapters range from situating Boehme in the 16th Century Radical Reformation, to discussions of his significance in modern theology. They explore the major contexts for Boehme’s reception including the Pietist movement, Russian religious thought and Western esotericism, as well as focusing more closely on important readers: the religious radicals of the English Civil Wars and the later English

postauto
Mehr als 150 Briefe Arno Schmidts versammelt dieser Band, die meisten davon bislang unpubliziert. Unter den Empfängern finden sich Mutter und Schwester, Kriegs- und Schulkameraden, Verleger und Autoren. Die Korrespondenz gibt pointiert formulierte Einblicke in den entbehrungsreichen und ungeheuer disziplinierten Alltag und dient dabei immer auch der Selbstvergewisserung als Schriftsteller: Arno Schmidt erzählt in seinen Briefen anschaulich und witzig vom Leben und vom Schreiben. „Aus diesem Brief- und Textgebirge haben die Herausgeber also nun eine schlanke und dabei geradezu durchkomponiert wirkende Auswahl destilliert. Trotz ihres vergleichsweise geringen Umfangs leistet sie eine ganze Reihe von Dingen zugleich: Sie ist nicht nur in ihrem Abwechslungsreichtum höchst unterhaltsam, sondern bietet auch eine kleine Biografie in Briefen und stellt nicht zuletzt ein Konzert in den verschiedensten Stimmen dar, über die Arno Schmidt in diesem Medium verfügt. Darunter sind natürlich die des knarzigen Solipsisten, die eher abwehrend als einladend wirkt, sowie die des hart und detailreich mit seinen Geschäftspartnern verhandelnden freien Autors. Es finden sich aber auch weniger erwartete – so die des Mentors, der etwa einen Hans Wollschläger in das Geschäft des literarischen Übersetzens und vor allem der Organisation und Vermarktung dieser Tätigkeit einführt, oder die des Sohnes, der der Mutter über den jahreszeitlichen Zustand des Bargfelder Gartens berichtet“ (literaturkritik.de)

 

meer-der-entscheidungen – Vorbemerkung des Herausgebers
– Arno Schmidt: Außenseiter oder Mittelpunkt?
– Es lebe Jean Paul (Marat & Richter)!Thesen und Notizen zu „Kaff“
– Ouvertüre zu „Zettel’s Traum!“Ein Kommentar zur ersten Seite von Arno Schmidts Roman
– Schwülsdick und spitzpfündigArno Schmidt als Ubersetzer aus dem Englischen
– Arno Schmidts „Magical Mystery Tour“
– Arno Schmidt und August StrammBeobachtungen zu den expressionistischen Stilelementen in den frühen Romanen
– Caliban Casts Out ArielZum Verhaltnis von Mythos und Psychoanalyse in Arno SchmidtsErzahlung „Caliban uber Setebos“
– Mehr Lesungen als LösungenEin Kommentar zum Auftakt des „Fauns“
– „Wer noch leben will, der beeile sich!“Weltuntergangsfantasien bei Arno Schmidt
– Ein Sturz ins Meer der Entscheidungen, oder:
„… der alte Schwarzkünstler schien dem Nichts Trotz bieten zu wollen.“Zur ersten Seite von Arno Schmidts „Kaff auch Mare Crisium“
– Schmidt und Joyce, und im Hintergrund der Dritte
– „Abend mit Goldrand“ revisitedArno Schmidts Roman im Licht des Konzepts einer „Postmoderne“
– Eine Momentaufnahme, ein ScheideblickArno Schmidts „Zettel’s Traum“
– Rechtsanwälte? –: „Schürer und Anstifter aller Händel“Arno Schmidt und Iustitia
– „‚Was ich nun sah, war über alle Beschreibunk!'“

Arno Schmidts „Kaff auch Mare Crisium“ und das Ende der ersten Phase der westdeutschen Nachkriegsliteratur
– Martial der Zweite, oder: Der Dümmer als Lagune und Canal Grande

Arno Schmidts niedersächsische Prosa-Epigramme
– Abschied von Alexander
– Erstdrucknachweise

 

Auf der Spur alter Handelswege. Der Böhmische SteigKulturelle Schätze und Naturwunder entdecken entlang des Böhmischen Steiges.
Der böhmische Steig war vom 11. bis in das 14. Jahrhundert hinein eine wichtige Handelsverbindung zwischen Bautzen in der Oberlausitz und der böhmischen Metropole Prag. Dieses Buch macht sich auf Spurensuche und zeichnet auf ausgesuchten Wanderungen den Verlauf der Handelsroute erlebbar nach. Dabei säumen geschichtsträchtige Städte, Burgen und Schlösser sowie auch zahlreiche Naturschönheiten den Weg.
Umfangreiches Bild- und Kartenmaterial, zahlreiche Hintergrundinformationen und ausführliche Beschreibungen der Naturkostbarkeiten und kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten lassen die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.